Praiostag, den 30. Praios 1035 Bosparans Fall

Vom Rollenspielbrunch im Club Traumtänzer in Dresden

Rollenspielbrunch in Dresden

Rollenspielbrunch in Dresden

Zugegeben, eine Anfahrt von ca. sieben Stunden zu einer Rollenspielrunde ist nicht gerade kurz, aber an diesem Wochenende sind wir einer Einladung gefolgt und nach Dresden gefahren. In der Studentenstadt findet am letzen Sonntag des Monats im Club Traumtänzer ein Rollenspiel-Brunch statt.

Gemeinsam frühstücken und danach den ganzen Tag zocken

Der Rollenspielbrunch verbindet geselliges Beisammensein mit leckerem Essen und Abenteuern in der Welt der Fantasie. Das Ambiente des Clubs tut den Rest. Schöner kann sich ein Rollenspieler den Start ins Wochenende gar nicht vorstellen.

Gespielt werden darf jedes noch so ausgefallene oder altbekannte System und Setting, so lange sich genügend Spieler und ein Spielleiter dafür finden. Herzlich willkommen sind neben spontanen auch bestehende Spielrunden und andere Spiele wie Descent, Munchkin oder Tabletops.

Beim Brunchen selbst sorgen wir für eine Grundversorgung, alles weitere liegt in eurer Hand. Als Gegenwert für das Frühstück freuen wir uns über eine kleine Spende in eurem Ermessen.

Quelle: Club Traumtänzer

So wird ab 11 Uhr erst mal gefuttert und gegen 12 Uhr stellen sich die Spielleiter samt Abenteuer vor. Wer also eine Runde anbieten möchte, sollte sich hier also melden. Die Spieler verteilen sich dann sehr schnell auf die Runden und den Rest des Tages wird gespielt.

Der Club befindet sich im Erdgeschoss eines Studentenwohnheims und ist sehr liebevoll eingerichtet. Die Rollenspielrunden können sich auf die drei Räume verteilen. An diesem Wochenende wurde sogar gleich am Tresen DSA gezockt (Der Krieg der Magier). Des Weiteren wurden Opus Anima, Ninja Burger und das Prinz Eisenherz Rollenspiel angeboten. Die Getränke können vor Ort gekauft werden. Die Preise für die Softdrinks sind äußerst moderat und wer auf Met oder Whiskey steht wird hier sicherlich auch nicht im Stich gelassen.

Für uns wird es wohl ein regelmäßiger Rollenspieltermin werden, da insgesamt 14 Stunden Fahrtzeit doch zu viel ist – aber alle Rollenspieler, die in Dresden oder in der Nähe wohnen, sollten sich einmal den Rollenspielbrunch anschauen.

Der nächste (27.) Rollenspielbrunch findet am Sonntag, den 26. Februar statt.

Traumtänzer e.V.
Gret-Palucca-Str. 9
01069 Dresden

Weitere Informationen findet Ihr unter club-traumtaenzer.de. Hier finden auch weitere Rollenspielabende und Events statt.

Wassertag, den 26. Praios 1035 Bosparans Fall

Demonicon-Bericht bei der Server Down Show

In der Episode #191 der Server Down Show geht es um das kommende DSA-Game “Demonicon“. Es werden die neusten Screenshoots gezeigt und ein wenig über das Gameplay berichtet. So wurde festgestellt, dass sich z.B. das Spiel von einem Diablo-Klon eher in Richtung “The Witcher” entwickelt hat.

Angesiedelt ist das Spiel in den Schattenlanden (oder auch die Schwarzen Landen), genauer gesagt in Warunk und ist im Vergleich zu Drakensang oder der Nordland-Trilogie deutlich düsterer. Axo, man spielt auch alleine und hat keine Heldengruppe (afaik). Das Spiel soll noch in diesem Jahr erscheinen.

 Der Rollenspiel Almanach feiert seinen 5. Geburtstags und dazu möchte ich recht herzlich gratulieren! Als Rollenspieler gehört für mich der Almanach natürlich zum Pflichtprogramm – umso mehr bin ich stolz darauf, dass ich einen sehr kleinen Teil dazu beigetragen habe! Anlässlich des Jubiläums haut der Almanach Preise im Gesamtwert von 1100 € raus!

Rollenspiel-Almanach

Heute wird z.B. ein nettes DSA-Paket verlost:

Das Schwarze Auge Roman: Die Türme von Taladur 1 – Türme im Nebel
Das Schwarze Auge Abenteuer: Rabenblut – Al Anfa Kampagne [*.pdf-Verison]
Das Schwarze Auge Abenteuer: Die Quelle der Geister [*.pdf-Verison]

Vielleicht gewinnt ja jemand von Euch oder vielleicht ich!

Markttag, den 8. Praios 1035 Bosparans Fall

DSA für die Ohren – Das Jahr 2012

Frohes neues Jahr zusammen, ich hoffe, dass Ihr die Namenlosen Tage gut überstanden habt. Bevor wir uns auf das Jahr 1035 Bosparans Fall konzentrieren, blicken wir kurz zurück auf den Werdegang der DSA-Hörspiele und -Hörbücher.

Was bisher geschah

Vor ein paar Jahren schlug mein Herz ein wenig schneller als gewohnt. Der Horchposten hat Hörbücher zum Rollenspiel “Das Schwarze Auge” angekündigt. Als Fan von Hörbücher und DSA sollte eine Zeit der Freude beginnen. Man konnte die ersten CD-Fassungen der Hörbücher sogar bei Saturn und Co kaufen und der Sprecher Axel Ludwig wird als DSA-Märchenonkel in die Geschichte eingehen. Spätere Titel wurden dann nicht mehr als CD-Fassung angeboten – der MP3-Shop vom Horchposten ging an den Start, offensichtlich waren die Produktionskosten für die CDs zu hoch.

Dann kamen keine weiteren Hörbücher vom Horchposten – es gab eine Ankündigung von Europa, dass eine DSA-Hörspiele-Serie geplant ist, welche von Namenhaften DSA-Autoren geschrieben und von Lausch produziert werden wird. Die ersten folgen wussten nicht so richtig zu überzeugen, was sich wohl auch in den Verkaufszahlen wiedergespiegelt hat. Nach nur drei Folgen wurde die Serie wieder eingestellt. Es sollte wieder eine Durststrecke folgen.

Das Licht am Ende des Tunnels sollte das Licht von Lighthouse sein, welches den Horchposten als Publisher für weitere Hörbücher zur Seite steht. Es folgten neue Hörbuchproduktionen vom Horposten als Download- und gekürzte CD-Fassung. Die Verkaufszahlen entsprachen wohl nicht den Erwartungen des Publishers, eine CD-Fassung der neuen Hörbücher gab es wenig später nicht mehr und man konnte wieder einmal nur Downloads kaufen.

Später gab es eine Pressemitteilung vom Horchposten, dass Ulisses fortan für die CD-Produktion zuständig sein würde und es gab sage und schreibe eine VÖ vom ersten Teil der Galotta-Trilogie. Mehr kam dann auch nicht mehr. Im Herbst des letzten Jahres gabe es dann eine kurze Meldung auf der Seite des Horchpostens (leider nicht mehr online), dass frühstens im Jahr 2013 neue DSA-Titel geben wird…

Und jetzt?

Wie aus dem Nichts kam mir die News zu Ohren (Greifenklaue sei dank!), dass die Firma Holysoft für 2012 insgesamt 12(!) DSA-Hörbücher angekündigt hat. Hierbei handelt es sich um z.B. um die Vertonung der Isenborn Tetralogie und den Sechsteiler um die Türme von Taldur, sowie zwei Einzeltitel. Für das Jahr 2013 (wenn wir es dann noch erleben werden) wurde dann noch eine Hörspielserie angekündigt.

Holysoft dürfte einigen von Euch von den Hörspielreihen “Die letzten Helden” und “Die Chronik der Drachenlanze ” bekannt sein. Apropos “Die letzten Helden”, die ersten drei Episoden der Serien können aktuell gratis auf der selbigen Website gehört werden.

Also neues Jahr, neues Glück für die DSA-Hörwelt – Ich bin gespannt!

Feuertag, den 25. Rahja 1034 Bosparans Fall

Das Weihnachtsgeschenk von Peter Jackson

Kurze Unterbrechung! Hinsetzen, zurücklehnen und geniessen

Nun ist er also endlich da, der erste Trailer zu Der Hobbit. Das schlimme am Trailer ist ja, dass er so viel Lust auf diesen Film macht, dass man die Wartezeit bis zum nächsten Dezember kaum noch aushalten kann. In der Zwischenzeit werde ich mich wieder darum bemühen, den Phextausch zu vollenden. Es werden also wieder Tauschpartner gesucht! :)

Es wurde ja schon viel drüber berichtet: 2012 wird wohl das Jahr der DSA-Computerspiele. Ein MMORPG, ein Diablo (das kein Diablo ist) und ein DSA-Monkey-Island – okay. Wir dürfen also gespannt sein.

Erst vor ein paar Wochen wurde das MMORPG Herokon vorgestellt und nun gibt es schon diverse Informationen zum Spiel. Ich habe da den Youtube-Channel entdeckt, wo es eine Art Entwicklertagebuch gibt. Hier das erste Video dazu:

Was habt Ihr für Erwartungen und welches Spiel wird wohl am ehesten die Gunst der Spieler erhalten? Ich persönlich freue mich auf Satinavs Ketten!

Wassertag, den 14. Ingerimm 1034 Bosparans Fall

Rollenspielrunde = Spieleclub?

Haben eigentlich viele Rollenspielrunden einen Namen? Ich spiele nun seit knapp 20 Jahren DSA und hatte bisher noch keine Spielrunde, die sich selbst einen Namen gegeben hat (wie z.B. die Aventurische Volksfront oder Die Namenlosen etc.). Gibt man sich einfach einen Namen und nennt sich dann Club? – ich meine natürlich nicht umbedingt Club im Sinne eines Vereins (e.V.). Wie ist das bei Euch so in den Runden? Hat ein Name eine Auswirkung auf die Zusammgengehörigkeit? Eine weitere Frage lautet dann – Hat die Heldengruppe einen Namen (analog zu einer Jugendband oder eine WoW-Gilde)?

Wassertag, den 7. Ingerimm 1034 Bosparans Fall

Fundstück: Spieltische von Geek Chic

Für Rollenspiel braucht man viel Platz auf dem Tisch, hier wollen Heldendokumente, Würfel, Spielleiterschirm, Karten, Miniaturen und Regelbücher bzw. Abenteuer platziert werden. Hinzu kommen Getränke und ggf. ein paar kleine Snacks. Da ist es relativ schwierig alle wichtigen Dinge gut zu platzieren. Phex sei es gedankt, dass es findige Personen gibt, die sich gedanken zur optimalen Rollenspiel-Erlebnis gemacht haben – das Ergebnis ist der Spieltisch “The Emissary” von Geek Chic.

The Emissary von Geek Chic (Quelle: geekchichq.com)

The Emissary’s looks and versatility get its visa stamped to gain entry to dining rooms, living rooms, kitchens, and more. Equally versed in dining and gaming, it smoothly mediates the transition between the two.

This is our original multi-function, multi-purpose problem solver, and our most configurable table. You can fine-tune every feature of the Emissary. No compromises: you can have a table that is both beautiful and functional.

So bring your hobbies out of the garage and get your games out of your closet—laptops, art projects, sewing, puzzles, paperwork, card games, minis, and meals are all at home here. No matter what your need of the moment is, the Emissary serves an invitation to break bread and share in the things that truly define our lives.

Quelle: geekchichq.com

Der ist für den anspruchsvollen Rollenspieler eine Offenbarung, jedoch mit einem Preis von ca. 2350 bis 4000 $ zzgl. Versandkosten und Zoll nicht wirklich günstig. Wer noch höhere Ansprüche an die Spieletisch hegt, sollte ich auch einmal den Tisch “The Sultan” anschauen, welcher noch eine ordentliche Schippe drauflegt.

Im Blog von Moritz (Von der Seifenkiste herab) habe ich das sehr lustige Video von Penny Arcade auf der PAX 2011 entdeckt: die liebenswerten Nerd spielen zufällig an einem Emissary-Tisch:

Falls man diese Tische in Deutschland kaufen kann, würde ich mich über eine entsprechende Nachricht freuen. Oder hat gar Jemand von Euch einen solchen Tisch?

Feuertag, den 29. Peraine 1034 Bosparans Fall

Ein Tipp für Spielleiter: spielen!

Ich lese ja gerne Spielleiter-Tipps, da ich als Spielleiter stets daran interessiert bin, dass die Spieler genau so viel Spaß am Rollenspiel haben wie ich selbst. So kann man an vielen Stellen hilfreiche Tipps lesen um das Leiten einer Spielrunde zu verbessern, die Spannung zu erhöhen, Spieler glücklich zu machen etc.

Einer der wichtigsten Tipps, welchen ich jeden Spielleiter auf den Weg mitgeben möchte, wird meiner Meinung nach viel zu selten erwähnt: Spielleiter sollten (gelegentlich) selbst spielen!

Das soll nicht bedeuten, dass man als Meister/Spielleiter seinen eigenen Charakter mitführen soll und Dialoge mit sich selbst führt. Ich bin der Meinung, dass man ab und zu die Rollenverteilung Meister/Spieler wechseln sollte, sodaß andere Spieler ebenfalls meistern sollten. Dieser Apell richtet sich natürlich nicht an Spielgruppen bei denen der Meister eh von Abenteuer zu Abenteuer wechselt, sondern an Gruppen bei denen meist eine Person vernehmlich meistert. Der Meister mag wohl alle Kniffe und Tipps befolgen und wird sicherlich immer erfahrender je länger er meistert. Ich bin aber der Meinung, dass solche Meister im Laufe der Zeit den Blick für das Wesentliche verlieren können – Sie verlieren häufig die Sicht eines Spieler auf das Abenteuer.

Nachdem ich einige Abenteur und Kampagnen durchgehend geleitet habe, bin ich selbst unzufriedener mit dem Spielleiten geworden, da ich meine Plot-Ziele nicht mit den Helden vereinbar waren und meine Erwartung zu hoch gesteckt waren. Um dieser Ernüchterung entgegen zu wirken, habe ich kurzerhand den “Meisterschirm” an einen anderen Spieler übergeben und wollte neue Abenteuer als Spieler erleben. Des Weiteren habe ich in der letzten Zeit an div. Con-Spielrunden teilgenommen – zum Einen des Spielens wegen, zum Anderen um zu beobachten wie anderen Spielleiter in bestimmten Situationen vorgehen.

Habt Ihr dann einige Zeit als Spieler verbracht, solltet Ihr reflektieren, was die anderen Spielleiter anders machen als Ihr selbst. Was hat Euch gefallen? Was haut Euch nicht so gut? Stellt fest, an welchen Stellen im Spiel es besonders kurzweilig, spannend, lustig oder gruselig war und ob Ihr solche Szenen ebenfalls so gestaltet hättet. Das gilt natürlich auch für das Gegenteil – gibt es Passagen bei denen Ihr Euch gelangweilt habt? Gestaltet Ihr solchen Szenen evtl. Ähnlich und findet sie als Spielleiter deutlich spannender?

Meine persönliche Reflexion hat ergeben, dass ich mit unseren Kämpfen mit den DSA4 Regeln in der bisherigen Form ziemlich unzufrieden bin. Als Spielleiter habe ich fast immer mehr auf diese Kämpfe verzichtet. Als ich dann aber selbst eine Kämpferklasse für meinen Helden gewählt habe, ist mir erst wieder bewusst geworden, dass Kämpfe zur DSA-Spiel auch dazugehören. Hier werde ich also mehr darauf achten, dass die Kämpfe nun schneller, taktischer und vielseitiger von mir gestaltet werden. Ich werde mehr auf den abwechselungsreichen Einsatz von Manövern (wie Finte, gezielter Stich, Hammerschlag) setzen und auch versuchen jeden Gegner einen gewissen Stil verleihen. Damit sollen sich alle Kämpfe von den bisherigen unterscheiden.

Habt Ihr selbst Euer Spielleiten reflektiert? Was sind Eure Erfahrungen?

Praiostag, den 20. Peraine 1034 Bosparans Fall

Neu in meinem Regal: Kleines Brevier des Zauberers

Kleines Brevier des ZauberersSo kurz vor der Spiel muss man ja sein Geld eigentlich zusammenhalten, damit man es vor Ort verprassen kann. Wenn man aber sich doch durchringt zum örtlichen Rollenspiel-Laden zu gehen, kann man hier schon jetzt einige Neuheiten bewundern und auch kaufen. Diesmal wurde mir das Kleine Brevier des Zauberers präsentiert, welches ich dann spontan gekauft habe. Brevier, ähh, was war das gleich noch mal?

Das Brevier (lat. brevis, „kurz“) enthält die Texte für die Feier des Stundengebets der römisch-katholischen Kirche. Die Bezeichnung leitet sich davon ab, dass die Texte im Brevier früher im Vergleich zu den Texten, die beim gemeinsamen Chorgebet gebetet wurden, kürzer waren. Daher benutzten früher nur diejenigen Kleriker ein Brevier, die nicht am gemeinsamen Chorgebet teilnehmen konnten. Heute unterscheiden sich die Texte im Brevier nicht mehr von denen des gemeinsamen Chorgebetes, weil letztere in ihrem Umfang verringert wurden. Daher werden heute die Begriffe Brevier und Stundenbuch meist synonym verwendet.

Quelle: Wikipedia.org

Moment, habe ich da ein “Gebetsbuch” wie das Vademecum gekauft? Nein, Phex sei´s gedankt, es handelt sich um ein kompaktes Notizbuch für den reisenden Zauberer, der wandernden Hexe oder anderen Magiebegabten, welche sich unterwegs ein paar Notizen machen möchte. Das Buch ist in einem stilvollen roten Kunstledereinband gebunden, welches von einem Pentagramm geschmückt wird. Die Blätter des Buchs sind liniert, haben ein DSA-typisches Artwork und sind ein wenig auf altes Pergamentpapier getrimmt.

Ich habe schon immer von einem stilechten DSA-Notizbuch gewünscht – lange ist es her, dass ich mir selbst ein Reisetagebuch für meinen Magier gebaut habe – und nun ist es meins. Zunächst bin ich über den Preis ein wenig gestolpert: Ein Notizheft für 12,50 finde ich schon etwas üppig, aber die Aufmachung kann darüber hinwegtrösten. Für kleine Rollenspielnotizen hat das Buch genau die richtige Größe, mit Dungeonkarten sollte man bei diesem Format nicht unbedingt anfangen. Der antike Look der Blätter wird ein wenig durch die Linierung und durch das sehr glatte Papier beeinträchtigt. So sieht “altes” Papier nicht wirklich aus. Das Papier hätte also ruhig ein wenig matter sein können.

Ein Muss für jeden DSA-Spieler stellt dieses Buch auf keinen Fall dar. Für Sammler und Spieler, die auf ein stimmungsvolles Ambiente stehen, ist dieses Brevier (und sicher auch das Äquivalent für die Geweihten), sofern der hohe Preis im Vergleich zu einem “normalen” A6 Notizbuch nicht abschreckt, sehr zu empfehlen.
P.S. Mir ist natürlich klar, dass dieses Buch nicht zur Spiel sondern zur RatCon erschienen ist – dennoch kann man es auf der Spiel durchaus als Neuheit bezeichnen.

Weitere Artikel im Blog des Schwarzen Auges: