Praiostag, den 12. Boron 1031 Bosparans Fall

Leynis Leseecke: Todgeweiht

Auch heute möchte ich wieder einen Roman vorstellen, der zwar nicht brandaktuell ist, aber trotzdem einen Blick wert scheint – die Rede ist von Todgeweiht von Markus Tillmanns.

Für den eiligen Leser: Der Klappentext ist gut gelungen und ich muss ihn somit nicht mehr umschreiben, damit nicht zuviel verraten wird:

In einem abgelegenen Boronskloster im Finsterkamm hält der Tod blutige Ernte :Eine mysteriöse Mordserie hält die Bewohner in Atem und vor den Toren lauern die Orks, begierig, das Kloster beim geringsten Anzeichen von Schwäche zu erstürmen.

Welches Geheimnis umgibt Bewohner und Insassen des Noionitenklosters? Welche Schrecken der Vergangenheit bergen die alten Mauern? Können der junge Krieger Quin und seine Begleiter die Rätsel um die Anlage lösen, oder sind sie selbst schon … todgeweiht?“

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Feuertag, den 7. Boron 1031 Bosparans Fall

Leynis Leseecke: Hohenhag

Jella schreibt:

Ich begrüße an dieser Stelle Leyni als weiteren Gastblogger. Leyni startet hiermit seine Leseecke und dem ersten Beitrag über den Roman Hohenhag von Dietmar Preuß. Danke für diesen Beitrag…

Leynis Leseecke – Bewertungssystem

Für jedes Wertungssystem, das über eine längere Zeit betrieben werden soll, ist eines wichtig: Spielregeln! Deswegen möchte ich als erstes kurz das Wertungssystem erklären. Jeder Roman wurde von mir mindestens 2 Mal gelesen und danach nach folgenden Gesichtspunkten bewertet:

  • Inhalt
  • Charakterdarstellung
  • Aventurische Stimmigkeit
  • Schreibstil
  • Sonstiges

Die ersten vier Bereiche werden mit einem bis 5 Punkten bewertet, der Punkt Besonderheiten kann dann noch auf oder abwerten. Wollen wir also mit der ersten Rezension beginnen:

Hohenhag – Dietmar Preuß

Kurzzusammenfassung für den eiligen Leser (der das Buch erst noch lesen möchte)

Hohenhag von Dietmar Preuß „Beolf und Sidra sind Halbgeschwister aus einem kleinen Wehrdorf im Norden Andergasts, an der Grenze zum Orkland. Als ihr Dorf angegriffen wird, fallen sie in die Hände der Orks und wachsen als ihre Sklaven auf. Eine lange Reise führt sie an der Seite ihres neuen Herren, des Orkschamanen Yrchurack mehrere Jahre durchs Orkland. Für beide ist diese Zeit der Wanderschaft Prüfung und Schule zugleich, und es ist ungewiß, ob sie je wieder Menschen sehen werden, und dabei selbst ihre Menschlichkeit verlieren… schon fast zu spät, scheint sich eine Chance zu ergeben, nach Jahren der Sklaverei wieder Freiheit zu erlangen ….”

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