Rezension: DSA-Hörbuch Isenborn 1 – Stein bei Holysoft
DSA für die Ohren geht in eine neue Runde. Nachdem die DSA-Hörbücher vom Horchposten (vorerst) nicht mehr produziert werden und die EUROPA-DSA-Hörspiele gefloppt sind, versucht sich nun die Firma Holysoft an DSA-Hörbüchern. Mehr oder weniger unspektakulär sind nun die ersten beiden Hörbücher erschienen und ich hatte die Gelegenheit den Erstling Isenborn 1 – Stein zu hören.
Betrachten möchte ich zum einen die Geschichte und natürlich auch die Umsetzung als Hörbuch. Ich versuche in der Rezension nicht zu viel auf die Handlung einzugehen, um Euch nicht die Freude beim Hören zu nehmen – es ist leider nicht möglich die Handlung komplett zu umschiffen. Also möchte ich hiermit eine Spoilerwarnung aussprechen.
Klappentext
Dämonische Horden haben die Truppen Tobriens überrannt. Auch die Isenborns, Reichsjunker mit einem Gut tief in den Bergen der Schwarzen Sichel, müssen sich entscheiden, ob sie weiterhin dem Kaiserhaus die Treue halten oder das Knie vor dem Dunklen Herzog beugen, denn marodierende Goblinbanden bedrohen ihre Ländereien. Soll Olorande vom Isenborn ihrer Tochter Fiana, einer jungen Ritterin voller Ideale und Schwärmerei für die Sache Herzog Bernfrieds, Gehör schenken? Oder ist es weiser, den Argumenten des Schwarzen Ritters Rorban zu folgen, der Unterwerfung fordert?
Die Entscheidung wird ihr abgenommen, als ihr Hofmagus Cyron den Versuchungen dunklen Wissens erliegt …
Im Mittelpunkt der Handlung steht die herzögliche Familie Isenborn, dessen Herzogtum sich mitten in dem umkämpften Tobrien zur Zeit Borbarads befindet. Gefahr droht den Isenborns nicht nur durch die Goblins, die sich in diesen Tagen merkwürdiger verhalten als zuvor, sondern auch in den eigenen Reihen muss die Loyalität einiger Burgbewohner und Gäste in Frage gestellt werden…
Rezension: Riva Mortis von Mike Krzywik-Groß
Meine letzten Erinnerungen an Riva haben mit Käsetoast zu tun und es lag ein Schatten über der Hafenstadt im Norden Aventuriens. Seitdem habe ich leider nichts mehr aus dieser Stadt gehört – bis jetzt. Der Buchtitel von Mike Krzywil-Groß Erstlings verspricht eine Rückkehr nach Riva. Wie tödlich diese Stadt sein kann, soll das Buch Riva Mortis zeigen.
Klappentext:
Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten.
Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.
Minirezi: Nächtlicher Schrecken aus “Die Gesichtslose”
Diesen Beitrag habe ich bereits im Jahr 2009 begonnen und galt seitdem als verschollen. Nun erblickt er das Licht der Welt…
Da ich nach meinem Urlaub und einer etwas längeren DSA-Pause nicht gleich mit der Kampagne “Im Schatten Simyalas” fortfahren wollte, war ich auf der Suche nach einem kleinen Kurzabenteuer für eine Session zwischendurch.
Auf meiner Suche nach einem geeigneten Abenteuer bin ich auf die Alveraniare-Antologie “Die Gesichtslose” gestoßen. Der Klappentext für das Abenteuer Funkenflug hat mir persönlich sehr gut gefallen. Als ich den Abenteuer-Band aber gekauft hatte, musste ich feststellen, dass Funkenflug an die Geschehnisse von Im Schatten Simyalas und Jahr des Feuers anschließt. Das Abeneuter schien mir dadurch ungeeignet, weil beide Kampagnen von uns noch gespielt werden. Die Information auf der Rückseite “Aventurien in jüngster Zeit” ist dann doch etwas zu ungenau. Eine Alternative habe ich aber dann doch in diesem Band gefunden:
Nächtlicher Schrecken präsentiert sich mit diesem Klappentext:
In einem kleinen Dorf unweit von Fasar werden nach mehreren aufeinanderfolgenden Nächten blutleere Tiere gefunden. Sollte sich ein Vampir hier angesiedelt haben?
Das Abenteuer lässt sich relativ schnell und leicht vorbereiten. weiterlesen… »
Rezension: DSA Satinavs Ketten
Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ein DSA-Point-Click-Adventure schon viel früher auf dem Markt erscheint – sind doch die Pen-and-Paper-Soloabenteuer dem Adventure recht ähnlich. Nun ist die Wartezeit vorrüber und Satinavs Ketten ist erschienen. Satinavs Ketten ist ein klassisches Adventure, welches von Daedalic-Software stammt, die schon einige Erfahrungen in diesem Sektor mitbringen. Von Ihnen stammen bekannte Title wie z.B. Edna bricht aus oder Deponia.
Installation
Nach anfänglichen Problemen am Releasetag ließ sich das Spiel über Steam problemlos installieren. Auf der Festplatte nimmt das Spiel etwa 5 GB Platz ein. Nach der Installation geht es dann sofort los. Wählen kann man beim ersten Start, ob man mehr oder weniger Hilfe beim Spielen benötigt. Die Rätsel werden dadurch nicht schwerer oder leichter – lediglich die Tooltipps werden ein oder ausgeschaltet. Hier habe ich mich für die Tooltipps entschieden, da ich gerne wichtige Elemente in solchen Spielen übersehe und die Frustration schnell überhandnimmt.
Das Spiel
Man wird im wahrsten Sinne des Wortes direkt in die Handlung geworfen. Im Dreck liegend lernt man den Protagonisten Geron, einen Vogelfänger aus Andergast, kennen. Geron besitzt die magiedilettantische Fähigkeit kleinere Dinge durch seine Willenskraft zu zerbrechen. Der Einsatz dieser Fähigkeit ist schon zu Beginn des Abenteuers ein wichtiger Mechanismus des Spiel und wird bis zum Ende durchgängig eine Rolle spielen. Die weiteren Möglichkeiten zur Steuerung unseres Helden Gerons sind Standards aus dem Adventure-Genre: Gegenstände aufheben, ablegen, kombinieren und viele Dialoge mit anderen Charakteren. Zunächst gehen die Rätsel leicht von der Hand und werden im Laufe der Handlung schwerer, aber nicht zu schwer. Die Rätsel sind dabei auch für nicht Rollenspieler gut lösbar. Lediglich bei einer Aufgabe, hilft einen das Wissen um die zwölf Götter Aventuriens weiter – hier sind nicht DSAler wohl auf ein wenig externe Hilfe angewiesen.
Typisch für ein Adventure beschränkt sich die Geschichte auf wenige Handlungsorte, die sich über den Norden Aventuriens ganz gut verteilen. Die Reisen werden mit kleinen Video-Sequenzen überbrückt, die die Handlung weitertreiben. Die Sequenzen sind hier in schwarz/weiß bzw. sepia/weiß gehalten und sollen damit an die DSA-Abenteuer erinnern. Der gesamte Stil des Spiels passt meiner Meinung nach stimmig in das bisherige Bild von dem Rollenspiel. Die Szenenbilder und Figuren sind wunderbar gestaltet, da mag man über die fehlende Lippensynchronität und die marionettenartige Animation der Figuren hinwegsehen.
Sprache
Erfreulicherweise ist das gesamte Spiel vertont. Unser Held Geron wird vom bekannten Sprecher Sascha Draeger gesprochen, den die meisten wohl als Tim/Tarzan von der Hörspielserie TKKG kennen. Hat man sich davon gelöst, dass Geron nicht der beste Freund von Klößchen, Karl und natürlich Gabi ist, passt das eigentlich ganz gut. Auch die weiteren Sprecher haben mit persönlich ganz gut gefallen.
Nach etwa 12-14 Stunden ist man dann beim Finale angekommen, mit dem das Spiel, ohne zu viel verraten zu wollen, abrupt endet. Hier habe ich mir das Ende bzw. den Epilog etwas epischer vorgestellt. So kann man nur hoffen, dass die Geschichte in einem weiteren Adventure fortgeführt wird.
Fazit
Zusammenfassend ist DSA Satinavs Ketten ein sehr gutes Spiel. Die Story ist spannend und die Protagonisten sind glaubwürdig, könnten aber an einigen Stellen etwas weniger ernsthaft sein. Abgesehen von der fehlenden Lippensynchronität und der etwas holprigen Animation macht das Spiel auch handwerklichen einen guten Eindruck. Die Nutzung von Steam wurde von vielen Spielern im Vorfeld bemängelt, was mich aber nicht gestört hat. Das Adventure ist auch für NichtDSAler gute Adventurekost, für DSAler ist esnatürlich ein Muss, gerade wenn man nicht so viel Zeit für ein größeres Rollenspiel hat. Ich gebe insgesamt 4,5 von 5 möglichen Sternen und würde mich über weitere Adventure-Titel in Aventurien freuen, wenn sie so umgesetzt sind wie Satinavs Ketten.

Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten
Genre: klassisches Point&Click Adventure
Handlungsorte: Andergast, Blutzinnen…
Entwickler: Daedalic Entertainment
Publisher: Daedalic/ Deep Silver
Plattform: PC (ab Windows XP, 2,5 GHz Single-Core CPU, 6 GB HDD, DirectX 9)
Spieldauer: ca 12-14 Stunden.
Preis: UVP 39,99 €
Rückblick auf die Namenlosen Tage XII

Immer am letzten März- und Septemberwochenende finden in Syke (liegt in der Nähe von Bremen) die Namenlosen Tage statt. So war es am 30. März bis zum 01. April mal wieder so weit – die Namenlosen Tage 12 (NT12) fanden, erneut im Jungend- und Kulturzentrum Syke statt. Der Eintritt der Con beträgt tatsächlich nur einen Euro, was ein echter Spottpreis ist, die Eintrittskarte dient zeitgleich als Tombola-Los für die Verlosung am Samstag – da kann man wirklich nicht meckern. Die Lokation ist genau dass, was man sich unter einem Jungend- und Kulturzentrum vorstellt, ist aber stets sauber gehalten. Auf zwei Etagen kann hier in diversen Räumen und Tischen gespielt werden, des Weiteren gibt es auch noch ein extra Zelt hinter dem Gebäude, das ebenfalls genutzt werden kann.
Die Spielrunden werden am Schwarzen Brett im Eingangsbereich ausgehangen, einige Spielrunden wurden auch vorab auf der Webseite bekanntgegeben. Es gibt keine festen Slots für die Spielrunden, wie ich es z.B. auf der Sieben-Türme-Con in Rostock erlebt habe, dadurch gibt es keinen Stau bei der Rundenvergabe und des finden sich sehr spontan (nicht nur Rollenspiel) Spielrunden für zwischendurch.
Für Essen und Trinken wird ebenfalls von der Orga und den fleißigen Helfern gesorgt. So gibt es zu den Küchenzeiten Pizza zu einem Preis von 1.50-2.00 pro Pizza, was fast der Einkaufspreis entspricht. Auch die Preise für die Getränke sind entsprechend günstig. Es gibt u.a. eine Kaffeeflatrate und neuerdings auch eine Teeflatrate – prima!
Bei dem Namenlosen Tagen 12 wurden wieder nicht nur Rollenspielrunden angeboten. Es gab diverse Brettspiel, Kartenspiel und Tabletop-Spielrunden. Es gab u.a. wieder ein Munchkin- und ein Pokerturnier. Am Samstag fand das Warhammer-Fantasy- und am Sonntag das Warmachine/Hordes-Turnier statt. Bei den Rollenspielrunden wurden natürlich jede Menge DSA, Shadowrun und Cthulhu-Runden angeboten. Ich hatte das Gefühl, dass diesmal andere Systeme weniger gespielt worden sind. Aber ich bin der Meinung, dass ich auch Pathfinder und Savage Worlds am Schwarzen Brett entdeckt habe – aber nicht so viel wie bei den vorherigen Namenlosen Tagen.
Fazit: Die Namenlosen Tage haben mir mal wieder sehr gut gefallen. Die Orga hat mal wieder eine gelungene “kleine” Con auf die Beine gestellt. Die Namenlosen Tage sind natürlich nicht mit der Nordcon o.ä. zu vergleichen, dass möchte man aber auch nicht tun. Für diese Con möchte man gerne das Attribut “gemütlich” vergeben – hier kommt man an und fühlt sich sofort wie “zuhause” – man hat das Gefühl, dass es hier familiär zur Sache geht.
Die Orga hat grundsätzlich einen sehr guten Job gemacht, bis auf eine Kleinigkeit: beim Warmachine/Hordes-Turnier sollten die Teilnehmer zur einstündigen Pause etwas zu Essen bekommen. Leider wurde der Grill erst zu Beginn der Pause angeworfen – als er dann endlich durchgeglüht war, war die Pause vorbei – das hätte man etwas besser timen können.
Ich freue mich schon auf die NT13, der Jubiläums-Con!
Von Food-Handout, Knabberkram und fettigen Heldendokumenten: Katjes jes jes jes
Für die meisten Rollenspieler hört es dazu wie das Regelwerk und die Würfel: das Futtern beim Rollenspielabend. Hier werden meist Pizzen (oder sagt man jetzt Pizzas?!) verspeist, Chips verschlungen und dazu literweise Bier und Cola getrunken. Diesem Thema möchte ich mich in einer Miniserie widmen. Es geht in diesem ersten Beitrag um für die Heldendokumente risikoarme Nahrung. In den späteren Beiträgen werde ich dann einen engeren Bezug auf DSA nehmen und ein paar Food/Trink-Handouts vorstellen (mit Rezepten).
Fangen wir erst mal mit den Basics an. Zu den Klassikern am Spieltisch: den Süßigkeiten und Knabbersachen. Ich persönlich bevorzuge Kartoffelchips – meine bessere Hälfte bevorzugt eher Yoghurt-Gums. In einem aufopferungsvollen Selbstversuch habe ich nun einmal Yoghurt-Gums, Yoghurt Tropicale und Jogger-Gums getestet, welche mir freundlicherweise von Katjes zur Verfügung gestellt worden sind.
Yoghurt Gums
Testergebnis: Lecker. Komischerweise konnte ich keine einzige Erdbeere der Yoghurt-Gums in der Packung entdecken, was wohl aber daran liegt, dass es sich bei den Erdbeeren um die Lieblingssorte meines Schatzes handelt und ich einfach zu langsam war. Ein besserer Rollenspieler bin ich dadurch zwar nicht geworden, aber lecker war es.
Yoghurt Tropicale
Für die Südmeer-Abenteuer empfehle ich die Yoghurt Tropicale um den richtigen Flair zu erhalten. Auch hier lautet mein Testurteil sehr lecker. Lediglich eine Sorte in der Packung war nicht so mein Fall, welche dann aber schnell von den Mitspielern vertilgt worden ist – so schnell, dass ich mir nicht mal die Sorte merken konnte.
Jogger-Gums
Im letzten Teil des Selbstversuchs haben wir uns den Jogger-Gums gewidmet. Ich persönlich konnte nicht feststellen, dass der enthaltene Traubenzucker mich nun sportlicher gemacht hat oder dass ich schneller denken kann. Die Kombination aus Schaumgummi und Fruchtgummi gefällt mir sehr gut. Auch bei dieser Sorte konnte ich keine Abneigung feststellen – sehr lecker.
Fazit: Alles lecker
So, nun haben wir herausgefunden, dass Süßigkeiten lecker schmecken – welch überraschung. Beim Test haben sich aber noch andere Vorzüge gezeigt. Durch den Verzehr von Jogger und Yogurt Gums ist das Heldendokument nicht in Mitleidschaft gezogen worden. So können sich beispielsweise Chipskrümel unvorteilhaft auf das Papier auswirken. Somit sind die Gums eine clevere Alternative zu den immer noch sehr leckeren Chips. Durch den Verzicht von Gelatine können die Yugurt Gums auch von Vegetariern im Rollenspiel effektiv eingesetzt werden.
So, genug von den Süßigkeiten – in weiteren Beiträgen geht es dann um Food-Handouts…
Rezension: Hörbuch – Das Ferdoker Pergament von Florian Don-Schauen
Kurz bevor ich bei der Aktion “Mit dem Rad zur Arbeit” mitgemacht habe (bzw. bin ich immer noch dabei), habe ich es in ca. 4 Wochen geschafft “Das Ferdoker Pergament” von Florian Don-Schauen in der gekürzten Hörbuchfassung auf dem Arbeits- und Heimweg zu hören. Damit habe ich es innerhalb von 3 Monaten nach der RPC vollbracht mein Beutestück, welches eigenhändig von dem Hauptsprecher Michael Holdinghausen signiert wurde, zu hören und genießen.
In dieser kleinen Rezension werde ich mich bemühen, möglichst wenig von der Handlung zu spoilern. Wer also absolut nichts von der Handlung mitbekommen möchte, möge an dieser Stelle einen etwas größeren Sprung nach Unten wagen oder gar darauf verzichten diesen Beitrag weiter zu lesen.
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Rezension: Assassin´s Creed 2 – Sei ein tulamidischer Meuchelmörder
Es gab einmal einen tulamidischen Meuchelmörder names Tulak, welchen ich in ca. 2 Stunden mühevoll nach dem (damals neuen) DSA 4-Regelwerk erstellt habe. Er zeichnete sich dadurch aus, dass er unheimlich gut klettern konnte und in der Lage war, Waffen in beiden Händen zu führen. Der größte Nachteil dieses Helden war wohl die maßlose Selbstüberschätzung, was ihm auch schon bei seiner ersten richtigen Mission zum Verhängnis wurde. In einem offenen Kampf mit zwei “Elite”-Wachen in einem Heiligtum wurde ihm schnell der Garaus gemacht. Nun wird es Zeit einiges besser zu machen – auf der PS3 – mit dem Spiel Assassin´s Creed 2 – welches ich im Folgenden kurz rezensieren möchte.
Der 2. Teil von Assassin´s Creed setzt mit der Handlung da an, wo der erste Teil aufgehört hat: Der Gegenwarts-Protagonist Desmond flieht mit Hilfe von Lucy aus dem Abstergo-Gebäude und findet Unterschlupf bei den Assassinen. Hier schlüpft er mittels des Animus 2.0 in das Leben von Ezio Auditore da Firenze, der im 15. Jahrhunderts agiert. Zunächst läuft man mit dem Schwerenöter Ezio durch das wunderschöne Florenz in der Zeit der Renaissance und hangelt sich (noch in normaler Kleidung) von Schlägereien und Rendezvous zu Aufträgen der Familie. Ezios Vater ist ein Vertrauter von Lorenzo I. de’ Medici und erledigt für ihn diverse Geheimaufträge – hier erhält der Vater natürlich gerne Unterstützung von Ezio. Ein weiterer guter Bekannter der Familie ist niemand anderes als der junge Leonardo da Vinci.
Rezension: Lösungsbuch zu “Drakensang: Am Fluss der Zeit”

Drakensang : aFdZ Lösungsbuch
Nun ist sie endlich da, die lang erwartete Fortsetzung, Phex vergib mir, Vorgeschichte zu Drakensang mit dem Titel Drakensang: Am Fluss der Zeit. Damit das Spiel leicht von der Hand geht, kann man sich entweder an das von den Zwölfen gesegnete Google wenden oder aber das offizielle Lösungsbuch zu Rate ziehen. Nun mag man behaupten, dass man so ein Lösungsbuch nicht braucht und damit evtl. der Rätselspass verloren geht. Wenn man aber mehr wert auf die Geschichte legt und nicht stundenlang nach einem Gegenstand oder bestimmten Gegner suchen möchte, ist ein solches Lösungsheft sicherlich ganz praktisch, gerade wenn man nicht so viel Zeit für das Spiel aufbringen kann.
Balsam für die Rollenspieler-Ohren: Erdenstern – Die Chronik Aventuriens.
Nach den Reisen zu den Farben rot, grün, blau, gold, grau und schwarz ist der Erdenstern in Aventurien gelandet und hat ein Album zum 25. Jubiläum von Das Schwarze Auge mitgebracht: Die Chronik Aventuriens. Der Soundtrack beinhaltet 19 Tracks welche die letzten 25 Jahre DSA wiederspiegeln. Die Titel wurden u.a mit dem DSA-Autoren Thomas (Tom) Finn zusammengestellt. Eingeleitet mit einem gleichnamigen Titel folgen Stücke wie z.B. Im Wirtshaus zum Schwarzen Keiler, Die Verschwörung von Gareth oder die Schlacht der 1000 Oger und endet schließlich bei der Drachenchronik, dem Heldenzeitalter und Auf zu neuen Abenteuern. Die Titel wurden teilweise neu komponiert oder es handelt sich um Neuinterpretationen von Titeln der bisherigen Werke.
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Mir fällt auf, dass bei vielen Titeln mehr Chöre singen, was die Atmosphäre sehr gut unterstreicht. Alle Titel hören sich fantastisch an und machen Lust auf Rollenspiel, epische Schlachten und finstere Flure. Nicht nur weil ich die sympathischen Musiker von Erdenstern auf der Nordcon kennengelernt habe, möchte ich auf jeden Fall eine Kaufempfehlung aussprechen. Für den DSA-Sammler ist diese CD auf jeden Fall ein Muss. Ach so, bei Die Chronik Aventuriens handelt es sich um eine limitierte Jubiläums-Sonderedition und kann leider nicht überall bestellt werden. Auch mein Rollenspiel-Laden des Vertrauens kam leider nicht an Exemplar heran und so habe ich die CD ohne Versandkosten beim F-Shop bestellt. Bei Amazon.de bin ich auch nicht fündig geworden.





